Tunesien Tourismus
Fernweh auf Bestellung. Regen inklusive.
INTRO: Manchmal macht die Natur nicht mit. Und dann macht man eben die Natur selbst.
Für die touristische Kommunikation des Landes Tunesien sollte ein Urlaubsfilm entstehen der Wärme, Gastfreundschaft, Landschaft und Reiselust sichtbar macht, emotional, einladend und pünktlich zur Wintersaison. Genau dann wenn man in Deutschland an graue Tage, Regen und Kälte denkt und anfängt zu träumen.
Der Plan war gut. Das Wetter hatte andere Ideen.
DIE HERAUSFORDERUNG: Die Dramaturgie war klar: Schmuddelwetter in Deutschland als Kontrast zur einladenden Urlaubswelt in Tunesien. Grauer Himmel, Regen, Sehnsucht, und dann der Schnitt in die Sonne.
Das Problem: Deutschland zeigte sich an den geplanten Drehtagen von seiner allerbesten Seite. Goldener Oktober, warmes Licht, blauer Himmel. Schön für die Seele. Schlecht für den Film.
Also haben wir den Regen selbst gebaut. Windmaschinen, Herbstlaub, professionelle Regeninszenierung und präzise Lichtsetzung. Für eine Szene wurde ein komplettes Haus von außen beregnet, damit der Blick aus dem Fenster wirklich nach Regen, Sehnsucht und Fernweh aussieht. Was von innen nach echtem Novembertag wirkt, war draußen ein aufwendiges Produktions-Setup bei bestem Herbstwetter.
Danach ging es nach Tunesien. Sonne, Meer, Hotels, Models, Landschaften, und die Anforderung, aus realen Drehbedingungen mit all ihrer Unberechenbarkeit eine warme, stimmige Urlaubsbildwelt zu schaffen. Auch das braucht Flexibilität, Geduld und sorgfältige Postproduktion.
DAS ERGEBNIS: Ein emotionaler Urlaubsfilm der leicht und einladend wirkt, und der zeigt wie viel Planung, Einsatz und Liebe zum Detail hinter Bildern steckt die am Ende ganz selbstverständlich nach Sonne, Wärme und Urlaub aussehen. Für Tunesien. Für die Wintersaison. Für alle die am Fenster sitzen und träumen.
Das schönste Kompliment nach diesem Dreh? Ein Kollege der den fertigen Film sah und fragte: „War der Oktober in Deutschland wirklich so grau?“, War er nicht. Aber gut aussehen tut er trotzdem.
Herausforderung, Arbeitsweise & Ergebnis
Die besondere Herausforderung lag darin, zwei gegensätzliche Bildwelten glaubwürdig zu erzählen: herbstliches Schmuddelwetter in Deutschland und einladende Urlaubsatmosphäre in Tunesien. Nur hielt sich das echte Wetter nicht ganz an den Drehplan – in Deutschland zeigte sich ein goldener Oktober statt grauer Herbststimmung.
Also wurde nachgeholfen: Mit professioneller Regeninszenierung, Windmaschinen, Herbstlaub, Lichtsetzung und viel Organisation entstand genau die Stimmung, die der Film brauchte. Für eine Szene wurde sogar ein komplettes Haus von außen beregnet, damit der Blick aus dem Fenster wirklich nach Regen, Sehnsucht und Fernweh aussah.
Anschließend ging es nach Tunesien, wo Sonne, Meer, Hotels, Models und Landschaften zu einer warmen Urlaubsbildwelt zusammengeführt wurden. Auch dort brauchte es Flexibilität, Geduld und sorgfältige Postproduktion, um aus realen Drehbedingungen einen hochwertigen Reise-Imagefilm entstehen zu lassen.
Das Ergebnis ist ein emotionaler Urlaubsfilm, der leicht und einladend wirkt – und zugleich zeigt, wie viel Planung, Einsatz und Liebe zum Detail hinter Bildern steckt, die am Ende ganz selbstverständlich nach Sonne, Wärme und Urlaub aussehen.